21/01/2009
Il Gazzettino - Rovigo
Von Sofia Teresa Bisi
Die glänzende Dynamik und die wunderbaren musikalischen
Gaben haben es dem David Trio ermöglicht, die unruhige, jugendliche
Genialität von Schubert zu interpretieren. Letzten Sonntag
endete im großem Stil die Konzertreihe, die der Verein Venezze
von Rovigo organisiert hat, um dem Publikum die vier Trios
für Violine, Cello und Klavier von Franz Schubert darzubieten.
Claudio Trovajoli (Klavier), Daniele Pascoletti (Violine)
und Patrizio Serino (Cello) haben sich als echtes Kammerensemble
gezeigt. Sie haben einen ausgezeichneten Einklang in den Phrasierungen
bewiesen. Eindrucksvoll war die erste Bewegung, die mit dem
Strömen des Wassers vergleichbar ist. Die Klaviermelodie erscheint
zuerst als ein ständiges Tröpfeln, dann wird sie ein heftiges
Strömen, das leise endet. Das Finale Allegro moderato ist
virtuos, vorallem im Klavierpart, das eine einwandfreie Technik
verlangt. Das Publikum hat mit langem und herzlichem Applaus
reagiert. |
…. Das Auditorium applaudierte das Trio von Brahms op.8,
das voll von singbaren und großzügigen Melodien und von tänzerischen
Auszügen zwischen unruhigen Klängen von virtuellen Hörnen
war. Am Ende dieser Aufführung dachte das Publikum , nichts
Besseres nach der Unterbrechung hören zu können.
Amadeus, August 2005, Carlo Vitali |
Das italienische David Trio hat das Werk 8 von Brahms begeisternd
aufgeführt. Das David Trio hat eine echte Kantabilität mit
einer ständigen Aufführungsintensität verbunden, sodass es
einen außergewöhnlichen Einklang erreicht hat.
Musica, Juli 2005, Marco Bellano |
Aiace Saal überfüllt für das David Trio
… sie haben sich besonders durch eine einwandfreie Technik
und einen anspruchsvollen melodischen Einklang hervorgehoben.
Es schien, als ob sie ein einziges Instrument wären. Ausgezeichnet
war die Pflege der Phrasierung und die dynamischen Spiele.
… Das wunderschöne Trio von Ravel haben sie in der Agogik
und in der Dynamik getroffen. … Viel Applaus und ein da capo
mit einem mitreißenden Scherzo aus dem Trio op. 67 von Shostakovich.
Il Messaggero Veneto - Renato della Torre, 7. Februar
2005 |
Udine. Die "Aperitifkonzerte" gehen im Ajace Saal weiter.
Das David Trio ist ein Kammerensemble von unbestreitbarem
Niveau. Das Notturno von Schubert hat sofort erlaubt, den
perfekten Einklang der Musiker zu verstehen und es hat die
bewegende Meisterfähigkeit beim Klavierspielen von Trovajoli
hervorgehoben. Das David Trio hat danach das Trio von Ravel
mit hohem ausdrucksvollem Anklang aufgeführt. Hier stecht
der Aufbau der Streichinstrumente hervor(besonders das dumpfe,
tiefe Cello und das dunkle Timbre der Violine von Pascoletti
bildeten die aufregende Seite, das Très large). Das Final
animé hat sich in einem immer gut kontrollierten Klangausbruch
geäußert. Schließlich haben die drei Musiker das Trio op.
99 von Schubert aufgeführt. Eine sehr feine Flüßigkeit, viel
Energie und die dank des Synchronismus und der dynamischen
Nuancen beispielhaften Finalen, haben die Aufführung charakterisiert.
Viel Applaus und ein da capo, das Shostakovich und dem heftigen
Scherzo aus seinem Trio Nr. 2 gewidmet wurde.
Il Gazzettino - Lucia Ludovica de Nardo, 7. Februar 2005
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Das David Trio bezaubert das Publikum
Die traditionelle Konzertsaison vom "Ponchielli" hat mit
einer ausgezeichneten Aufführung vom David Trio angefangen.
… Es schien, als ob das herzliche Publikum das Theater nicht
mehr verlassen wollte, weil es vom David Trio zauberhaft überwältigt
wurde. Nur nach zwei anstrengenden Seiten von Brahms und Dvòrak,
ein da capo für die Dauer von 20 Minuten ist der Vorhang gefallen.
Wir können nur das vom fantastichen Trio Trieste über dieses
wunderschöne Kammerensemble geäußerte Urteil bestätigen.
La Vita Cattolica - Michele Bosio, 9. Dezember 2004 |
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02/02/2009
Il Gazzettino - Udine
Von Daniela Bonitatibus
Mit der der russischen Romantik gewidmeten Vorstellung
hat die Konzertsaison von Ofu, in dem Ajace Saal vom Rathaus
in Udine, einen unbestreitbaren Augenblick von edlem künstlerischem
Niveau gezeigt. Das David Trio von Daniele Pascoletti, Patrizio
Serino e Claudio Trovajoli hat eine Hymne auf die Virtuosität
gespielt. Dieses Trio hebt drei Talente für eine strömende
Originalität von Vortragslösungen hervor. Es beginnt mit
dem fantasievollen Trio in c-Moll op. 8 Nr. 1 von Dimitri
Shostakovich. Schon in den ersten Sätzen vom "Andante" tauchen
ein beispielhafter Einklang und eine große Aufmerksamkeit
auf die poetischen Töne auf. Alles das erfolgt in einem
Dialog, der die Solowillen des Notenliniensystems betont.
Auf jedem Fall ist die Aufführung vom imposanten Trio in
a- Moll op. 50 " A la memoire d'un gran artist" von Piotr
Ilic Ciajkovskij, die den Atem verschlägt. Die unbestreitbaren
technischen Eigenschaften der Musiker sind reich an Natürlichkeit
und geben der perfekten Kontrolle der Phrasierungen den
angemessenen Raum. Eine grundlegende Freiheit kennzeichnet
das elegische Anfangsstück: eine Seite, die für eine unverzichtbare
Lektüre vom Thema mit Variationen das Terrain bereitet.
Hier spielt das Klavier eine hervorragende Rolle. Zwischen
Klanggewirr, Kanon und Rubati taucht das wunderbare Niveau
des Klanges der Streichinstrumente auf, während die Harmonie
und das Vibrato sowohl die lebendigeren Stellen, als auch
die lyrischen Stücke ausschmücken. Danach nähert man sich
dem unrealen Frieden der Coda. Das Ergebnis ist ein allgemeiner
Applaus.
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David Trio: Jugendliche von bemerkenswerter Technik und
voller Reife
Das David Trio, das technisch sehr gut vorbereitet ist
und ein erstaunliches Niveau von Interpretationsreife bewiesen
hat, hat sich mit Sympathie, großer Kommunikationsfähigkeit
und künstlerischer Vollkommenheit durchgesetzt. Trovajoli,
der ein wichtiges Fazioli gespielt hat, hat seine Stärke gezeigt:
Strenge, Leichtigkeit im Anschlang, ausdrucksvolle Eleganz.
Die Interpretation vom Trio Dumky von Dvòrak hat die Fähigkeit
der Musiker betont, die Instrumente mit gewandtem kontrastreichem
Spiel erklingen zu lassen. Ausgezeichnet war der Zusammenhang
zwischen dem Klavier und den Streichinstrumenten. Viel Applaus
und zwei da capo.
Il Giornale di Vicenza - Eva Purelli, 6. Juni 2005 |
MusicAmuseo: Was für Autorennoten!
Dario De Rosa und Renato Zanettovich vom Trio Trieste
haben das David Trio vorgestellt, das sich als eine angenehme
Überraschung für die Qualität des Ensembles erwiesen hat.
Wie der bekannte englische Kunstagent Nigel Grant Rogers bemerkt
hat, haben die drei Musiker eine instrumentelle Meisterschaft
und vorallem einen überzeugenden Sinn für Einheit und Professionalität
gezeigt.
Il Corriere Adriatico, 13. August 2004 |
David Trio, entschlosseneVirtuosen
Es ist eine junge Gruppe, die mit den Giganten der Kammermusik
mit gleichem Waffen wetteifert. …. Eine Formation von Talenten,
die zweifellos die ihr vom fantastischen Trio von Trieste
anerkannten Qualitäten geäußert hat. … Eine Gruppe, die ein
hervorragendes Gleichgewicht ausdrückt. … Anspruchsvolle Vorstellung.
… Das Publikum war begeistert.
La Provincia di Cremona, 7. Dezember 2004 |
Ein junges, außergewöhnliches Trio erregt das Publikum
… Mit ihren Launenwechseln ist die Seite von Shostakovich
perfekt. … Die wunderschöne Vorstellung beweist die große
und fesselnde Bravour bei der Wiedergabe u.a. vom Endeallegretto.
Der Applaus ist spontan und das David Trio revanchiert sich
mit zwei wunderbaren da capo (dem Scherzo aus dem Trio von
Brahms op. 8, das liedhaft und ausgezeichnet in der Ziselierung
der kontrapunktischen Schrift ist, und einer Dumka von Dvòrak.
Stefano Frati, 9. Dezember 2004 |
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